Reportage und Interview

Internationale Zusammenarbeit

Die Grundbedürfnisse sind überall die gleichen: Spielerisch und freiwillig lernen, sich gegenseitig respektieren, Neugier auf Neues und der Wunsch nach Inspiration. Unter diesen Voraussetzungen lassen sich Erfahrungen aus Leipzig nach Äthiopien übertragen. Und Erfahrungen aus Äthiopien nach Leipzig.

erschienen in der Leipziger Volkszeitung


Medizinische Entwicklung

Dinkie leidet an einer schmerzenden Gebärmuttersenkung - seit langem. Es ist ihr peinlich, über ihre Krankheit zu sprechen. Würde es ihr leichter fallen, wenn sie eine Ärztin ins Vertrauen ziehen könnte? Noch ist es in Äthiopien nicht selbstverständlich, dass Frauen Frauen behandeln dürfen.

erschienen in "Freundin", fotografiert von  Angelika Berndt


Reise

`Spätere Liebe nicht ausgeschlossen` betitelt der Münchner Merkur meinen Bericht über Reisepartner-Börsen im Netz. Der Markt boomt, von Übergriffen ist nur selten die Rede. Alles ganz easy also, wenn Frau einen Partner fürs Reisen sucht?

erschienen in Münchner Merkur


Reiseabenteuer

Noch einmal geht es nun bergauf. Etwa 20 Minuten vom Kloster entfernt lebt der Eremit, den wir nun besuchen wollen. Wir haben Glück. Bruder Dario Escobar plaudert umringt von drei Damen im Hof seiner kargen, in den Fels geschlagenen Behausung. (...) Ausgerechnet auf Partnerschaftsberatung hat er sich in der Einsamkeit spezialisiert, kostenlos natürlich und meist für Paare aus der Umgebung.

erschienen in den Westfälischen Nachrichten


Koloniales Erbe

Nehmen wir den Speer aus Togo. Seine Geschichte ist blutrünstig und eng verwoben mit den deutschen Kolonialherren. Die Beschriftung neben der Vitrine wenn er ausgestellt würde? Vermutlich Küchengegenstand. Diese Geschichte erzählt Bernard Müller im vollbesetzten Saal des Leipziger Grassimuseums für Völkerkunde.

erschienen in der Leipziger Volkszeitung

Medizinische Entwicklung

"Ich lernte viel über die Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Mir wurde klar, dass Patienten nicht nur in Äthiopien mit einem völlig anderen Hintergrund zur Behandlung kommen, als man das mit der eigenen Denkweise erwartet. Menschen hier wie in Äthiopien bringen andere  Voraussetzungen mit, mit denen sie ihre  Erkrankung und die Risiken einordnen."

Fiete Näher, Soziologe und Arzt

erschienen im Deutschen Ärzteblatt - Studieren


Reiseabenteuer

Mohamad steuert sein altersschwaches Gefährt nun von der Straße weg direkt auf das Ufer zu. "46 Grad und kein Schatten", sagt er. Keine Ahnung woher er diese Temperaturangabe hat. Aber sie ist glaubhaft. Wir steigen aus. Leise knirscht unter unseren Schritten das Salz. Es zieht sich wie eine riesige starre Gänsehaut rund um den See.

erschienen in den Salzburger Nachrichten


Reise

"Mehr und mehr Deutsche reisen für eine OP in Orte, die man eigentlich als Touristenmagneten kennt. Statt in Prag über die Karlsbrücke zu flanieren, lassen sie sich Magenballons und Silikonpolster einsetzen. Statt in Alicante am Strand zu dösen, unterziehen sie sich Hormonbehandlungen und oder Eizellenverpflanzungen. Statt Moscheen in Dubau zu besichtigen, werden Zähne gerichtet und Augenlinsen getauscht."

erschienen bei T-Online


Reiseabenteuer

Wie eine Draufgängerin sieht sie nun wirklich nicht aus. Und auch nicht wie eine einsame Wölfin. Michaela Brosi, 22 Jahre, langes, kastanienbraunes Haar, lacht gerne. "Wenn ich früher etwas alleine machen musste, habe ich es lieber gelassen." Im Frühjahr fand sich die junge Frau in einer Situation wieder, die sie kaum vorausgesagt hätte. Sie reiste allein durch Mittelamerika - fünf Wochen lang.

erschienen u.a. im Münchner Merkur und der WAZ


Reiseabenteuer

Vor uns liegt unser erster Viertausender, der Inatye, mit einem prachtvollen Blick über den gesamten Nationalpark. Hinter uns der erste volle Wandertag: Sechs Stunden sind wir über schmale Pfade durch moosbehangene Wälder und kniehohe Gräser gelaufen. Am Ende kam das Anstrengendste, ein letzter Anstieg über die Hauptstraße von Gich. Die steile, mit Felsbrocken befestigte Schneise haben wir in großen Schritten erklommen. Oben genießen wir erschöpft die Landschaft, im Liegen, ausgestreckt vor unseren Zelten.

erschienen bei Spiegel Online